Aktuelle Meldungen

Brennholzverkauf Gemeindewald (27. Januar 2023)

Verkauf von Brennholz Die Gemeinde Bodelshausen verkauft Brennholz im Bestellverfahren. Es gilt das „Windhundprinzip“. Die Preise betragen für Laubbrennholz 85 €/fm inkl. MwSt und für Nadelbrennholz 55 €/fm inkl. MwSt. Je Haushalt aus Bodelshausen können insgesamt maximal 4 fm erworben werden. Zur Verfügung stehen rund 230 fm Laub-Brennholz und 115 fm Nadel-Brennholz. Wegen der voraussichtlich hohen Nachfrage und der begrenzten Liefermengen erhöhen Sie Ihre Chancen, wenn Sie auf dem Bestellformular auch Nadelholz akzeptieren. Die Bestellfrist beginnt am 08.02.2023 um 8.00 Uhr und endet mit Erreichen der zur Verfügung stehenden Liefermengen. Bitte verwenden Sie hierfür das in dieser Ausgabe des Gemeindeboten abgedruckte Bestellformular. Sie können das Bestellformular zudem auf der Homepage www.bodelshausen.de unter der Rubrik Aktuelles (www.bodelshausen.de/verwaltung/aktuelles) abrufen. Hier finden Sie auch die AGB und die Datenschutzerklärung zum Holzverkauf. Bitte senden Sie das Bestellformular möglichst per E-Mail an: brennholz@bodelshausen.de   oder geben Sie das Bestellformular im Rathaus in Raum 004 bei Frau Heuer (Am Burghof 8, 72411 Bodelshausen) ab. Achtung : Es können leider nur Bestellungen berücksichtigt werden die ab Beginn der oben genannten Bestellfrist eingereicht werden. Zu früh eingegangene Bestellungen können wir leider nicht annehmen. Bitte beachten Sie auch, dass wir Bestellungen ausschließlich per E-Mail und persönlich entgegennehmen können . Eine postalische Bestellung ist nicht möglich, da hier kein genauer Bestellzeitpunkt erkennbar ist. Somit wäre das „Windhundprinzip“ nicht anwendbar. Ebenso ist leider keine telefonische Bestellannahme möglich.   Verkauf von Flächenlosen Flächenlose wird es zum Ende der Einschlagsaison (ab März 2023) im üblichen Umfang geben. Das Verkaufsverfahren hierzu steht noch nicht fest. Eine Information hierüber erfolgt rechtzeitig vorab im Gemeindeboten und auf der Homepage der Gemeinde Bodelshausen.
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Öffentliche Festsetzung der Grundsteuer für das Kalenderjahr 2023 (12. Januar 2023)

Öffentliche Festsetzung der Grundsteuer für das Kalenderjahr 2023 In diesen Tagen werden an die Grundsteuerpflichtigen, bei denen sich eine Änderung gegenüber dem Vorjahr ergeben hat, die Grundsteuerbescheide für das Jahr 2023 zugestellt. Auf diesen Bescheiden sind die einzelnen Gebäude bzw. Grundstücke aufgeführt, für die die Grundsteuer zu entrichten ist. Die Jahresgrundsteuer wird, sofern nicht eine Zahlung auf den 1.7. jeden Jahres beantragt wurde, in vier Teilbeträgen jeweils zum 15.2., 15.5., 15.8. und 15.11.2023 fällig. Wie bereits schon mehrfach darauf hingewiesen, verzichtet die Gemeinde aus Verwaltungsvereinfachungs- und Kostengründen wieder ab 2023 auf die Zustellung eines Grundsteuerjahresbescheides bei allen Grundsteuer­pflichtigen, soweit sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen ergeben. Soweit der Grundsteuerbescheid z.B. für die Einkommensteuererklärung benötigt wird, ist hierfür der Grundsteuerbescheid 2022 nochmals heranzuziehen. Bitte bewahren Sie daher weiterhin den Grundsteuerbescheid 2022 bis zu einer Änderung gut auf.Für die Austellung einer Zweitausfertigung wird eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 8,00 € erhoben.  Steuerfestsetzung
Die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2023 wird aufgrund § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes (GrStG) für diejenigen Steuerschuldner öffentlich festge­setzt, die für das Kalenderjahr 2023 die gleiche Grundsteuer wie für 2022 zu ent­richten haben.  Rechtsfolgen
Mit dem Tag dieser Bekanntmachung treten für diese Steuerschuldner die gleichen Rechtswirkungen ein, als ob ihnen an diesem Tag ein schriftlicher Grundsteuerbescheid zugegangen wäre.
Wenn Änderungen in der sachlichen oder persönlichen Steuerpflicht eingetreten sind, gilt dies nicht. In diesen Fällen ergeht entsprechend dem Messbescheid des Finanzamtes ein geänderter schriftlicher Steuerbescheid.  Fälligkeit
Die Grundsteuer 2023 ist zu den Zeitpunkten fällig, die im zuletzt schriftlich bekannt gegebenen Grundsteuerjahresbescheid oder Änderungsbescheid ange­geben sind. Die bisher geleisteten Zahlungen wurden als Vorauszahlungen gebucht (§ 29 GrStG). Die festgesetzten Beträge werden zum jeweiligen Fällig­keitstermin abgebucht.  Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen die durch diese Bekanntmachung bewirkte Steuerfestsetzung ist der Widerspruch zulässig. Er ist innerhalb eines Monats, gerechnet ab dem Zeitpunkt der öffentlichen Bekanntmachung (13.01.2023), beim Bürgermeisteramt Bodels­hausen, Am Burghof 8, 72411 Bodelshausen, schriftlich oder zur Niederschrift einzulegen. Der Widerspruch hat keine aufschiebende Wirkung, d.h. die Erhebung der festgesetzten Grundsteuer wird dadurch nicht aufgehalten.  Hinweis
Auf die Erläuterungen auf der Rückseite des zuletzt übersandten Grundsteuerbe­scheides wird aufmerksam gemacht. Auf diesem Steuerbescheid ist außerdem vermerkt, dass er so lange gilt, also auch für die folgenden Jahre, bis er durch einen neuen Bescheid ersetzt wird. Bei einem Eigentumswechsel während des Jahres bleibt kraft Gesetzes der bis­herige Eigentümer oder im Todesfall dessen Erbe(n) bis zum Jahresende steu­erpflichtig und darüber hinaus so lange, bis das Finanzamt einen neuen Grund­steuermessbescheid erlassen hat. Abweichende vertragliche Vereinbarungen heben die gesetzliche Steuerschuld und Zahlungspflicht nicht auf; sie haben nur privatrechtliche Bedeutung im Innenverhältnis zwischen Käufer und Verkäufer.  Steuerpflichtiger bei der Grundsteuer
Immer wieder kommt es zu Anfragen, weshalb ein Grundsteuerbescheid nach der Veräußerung des Grundstückes noch an den bisherigen Eigentümer bekanntgegeben wird. Mögliche Gründe können sein:  Die Umschreibung auf den neuen Eigentümer erfolgt durch das Finanzamt erst zum 1. Januar des folgenden Jahres.
  Ein vertraglich vereinbarter Übergangstermin für die Grundsteuer hat auf die Veranlagung keine Auswirkungen. Für die entsprechende Abwicklung des Vertrages sind die Vertragspartner zuständig.
  Die Gemeinde kann einen Bescheid erst dann dem neuen Eigentümer bekanntgeben, wenn die Umschreibung durch das Finanzamt erfolgt ist.
 Nach der Umschreibung werden dem zu Unrecht veranlagten Steuerpflichtigen die gezahlten Steuern erstattet, die Steuer wird beim neuen Eigentümer zugleich festgesetzt.Der Zeitraum zwischen Abschluss eines Kaufvertrages und Umschreibung durch das Finanzamt ist sehr unterschiedlich. Auf­grund der manchmal erforderlichen Genehmigungen und Bescheini­gungen sowie der Bearbeitung kann sich diese bis zu einem halben Jahr hinziehen. Im Normalfall dauert es derzeit ca. 6-8 Wochen. Wir bitten hierfür um Verständnis.  Abbuchung
Alle Steuerschuldner, die nicht am Einzugsverfahren der Gemeinde Bodelshausen teilnehmen, werden gebeten, zur Vermeidung von Mahnungen mit Säumniszuschlägen und Mahngebühren, die Fälligkeitstermine unbedingt einzuhalten und die Überweisung unter Angabe Ihres Kassenzeichens rechtzeitig vorzunehmen. Machen Sie es sich leichter, erteilen Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat. Sie brauchen sich über die Bezahlung zum Fälligkeitszeitpunkt keine Gedanken zu machen. Auch sparen Sie den Weg zur Bank und letztendlich auch Zeit! Rufen Sie uns an! Tel. 708-131 (Frau Meral). Das Formular einer Bankeinzugsermächtigung können Sie auf unserer Internet-Seite www.bodelshausen.de > Service & Formulare > Bürgerservice > SEPA Lastschriftmandat herunterladen bzw. ausfüllen. Die unterschriebene Originalausfertigung senden Sie uns bitte zurück. Sollten Sie der Gemeindekasse bereits ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, wird der fällige Betrag fristgerecht abgebucht.   Auskunft
Für Auskünfte steht Ihnen das Steueramt, Frau Steeb (Tel. 708-132) zur Verfügung. Bürgermeisteramt- Steueramt - 

Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung OEW Breitband GmbH - ein Meilenstein zur Beschleunigung des Glasfaserausbaus in Bodelshausen (06. Oktober 2022)

Der Gemeinderat der Gemeinde Bodelshausen hatte in der Sitzung vom 27.09.2022 einstimmig den Beschluss gefasst, den weiteren Ausbau des kommunalen Glasfasernetzes in Zusammenarbeit mit dem zu 100% kommunal getragenen Unternehmen OEW Breitband GmbH durchzuführen. Die hierzu erforderliche Kooperationsvereinbarung hat Herr Bürgermeister King zwischenzeitlich unterzeichnet. Hintergründe zur beschlossenen Kooperation mit der OEW Breitband GmbH   Die Zielsetzung, der Bürgerschaft aufgrund des unzureichenden Angebotes der Privatwirtschaft als Kommune angemessene Zugänge zu breitbandigen Internetverbindungen zu ermöglichen, steht in Bodelshausen bereits seit Jahren fest. Dahinter steht die Überzeugung, dass der Ausbau einer gut funktionierenden, auf Glasfasertechnik basierender Breitbandinfrastruktur bereits heute einer der entscheidendsten Faktoren für die Zukunftsfähigkeit und Attraktivität der Städte und Gemeinden ist.   Die bisherige, zwischen Gemeinderat und Gemeindeverwaltung abgestimmte Strategie der Gemeinde sah vor, in Kooperation mit dem Zollernalbkreis und dem Verbund Komm.Pakt.Net ein eigenes Breitbandnetz aufzubauen und hierbei die optimalen Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Zuletzt hatte der Gemeinderat hierzu am 14.12.2021 beschlossen, zur Orientierung für die weitere Ausbaustrategie die kommunale Masterplanung zu überarbeiten, um somit die Grundlage für einen Antrag auf Bundesförderung mit Co-Finanzierung durch das Land Baden-Württemberg zu schaffen.
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