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(02. Juli 2019)

Die Abt eilung Forst des Landkreises Tübingen informiert: Eichenprozessionsspinner auch an Einzelbäumen oder in Waldbeständen im Landkreis Tübingen   Der Eichenprozessionsspinner, eine Schmetterlingsart, deren Raupen höchst unangenehme Brennhaare haben, zählt neben den Zecken, dem Fuchsbandwurm und dem Hantavirus zu den sog. „waldtypischen Gefahren“ im Landkreis Tübingen. Wenn die menschliche Haut mit den Brennhaaren in Berührung kommt, führt dies zu sehr schmerzhaften Hautreizungen. Die Prozessionsspinnerraupen befallen sowohl Eichen in bewohnten Bereichen, einzeln stehende Bäume in der freien Landschaft sowie Eichen im Wald. Davon ist auch der Landkreis Tübingen in diesem Jahr stark betroffen. Der Eichenprozessionsspinner kann im Einzelfall, sofern kritische Bereiche betroffen sind (z.B. innerorts), in einem frühen Raupenstadium Anfang Mai mit zugelassenen Pflanzenschutzmitteln vom Boden aus oder aus der Luft bekämpft werden. In den späteren Stadien – d.h. jetzt Ende Juni – kommt nur noch eine mechanische Bekämpfung durch Absaugen bzw. Abflammen in Frage. Dies sollte man jedoch unbedingt Profis überlassen. Im Wald wird aus ökologischen Gründen auf Bekämpfungsmaßnahmen grundsätzlich verzichtet. Vom Raupenbefall betroffene Erholungseinrichtungen wie z.B. Sitzbänke werden abgesperrt und die Waldbesucher mit Hinweisschildern über die Maßnahme informiert.   Für befallene Eichen in der freien Landschaft oder in bewohnten Bereichen sind die Städte und Gemeinden bzw. die Grundstückseigentümer zuständig. Waldbesitzern steht die Abteilung Forst des Landkreises Tübingen für Fragen und Informationen unter Tel. 07071/207-1402 oder per Email unter forst@kreis-tuebingen.de gerne zur Verfügung.

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(04. Oktober 2018)

Zur Verstärkung des Mittelspannungsnetzes werden von der Netze BW Verkabelungsarbeiten zwischen der Trafostation in der Schillerstraße bis zur Trafostation beim Bildungszentrum Bodelshausen in der Ofterdinger Straße 12 durchgeführt. Der erste Bauabschnitt erfolgt vom Bildungszentrum entlang des asphaltierten Weges zwischen den Sportplätzen bis zur Straßenquerung beim Kassenhaus des Allwettersportplatzes. Diese Arbeiten müssen unter Straßenvollsperrung durchgeführt werden. An der Wegequerung beim Kassenhaus des Allwettersportplatzes wird ein Durchgang für Fußgänger möglich sein. Jedoch kann keine Durchfahrt vom Sportgelände in Richtung des Pferdehofes ermöglicht werden. Als zweiter Abschnitt ist die Verkabelung vom Sportgelände über die Feldwege östlich der Bebauung Teckstraße und Mössinger Straße bis zur Umspannstation Schillerstraße vorgesehen. Diese Arbeiten werden etwa 4 Wochen andauern. Verkehrsbehinderungen durch halbseitige Sperrung des geschotterten Fahrwegs zum Pferdehof und im Bereich der Querung Mössinger Straße am Ortsausgang sind nicht zu vermeiden. Als dritter Abschnitt ist die Verkabelung in der Schillerstraße zwischen dem alten und neuen Schaltwerk vorgesehen. Die Bauzeit wird dort etwa 6 Wochen andauern. Hierbei muss der Feldweg im Bereich der Kreuzung Fliederstraße/Schillerstraße, sowie eine Straßenvollsperrung im Bereich Ecke Fliederstraße/Schillerstraße für die Baumaßnahme vorgenommen werden. Wir bitten um Verständnis für die Straßensperrungen, während dieser Verkabelungsarbeiten.

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